Über den Wettbewerb
Die 'Mobility/Medical goes Additive' ist ein internationaler Wettbewerb, der Studierende herausfordert, in interdisziplinären Teams praxisnahe Lösungen für komplexe Probleme zu entwickeln. Der Fokus liegt auf additiver Fertigung und Digitalisierung in den Bereichen Mobilität und Medizintechnik.
Die Herausforderung besteht darin, ein Produkt zu entwickeln oder zu verbessern, dieses vor Ort als Prototyp zu fertigen und eine Jury aus Experten von technischen, wirtschaftlichen und kommunikativen Fähigkeiten zu überzeugen.
Regelwerk & Bedingungen
Allgemeines & Ziele
Ziel ist es, Studierende für die Potenziale der Additiven Fertigung zu sensibilisieren. Anhand eines realen Anwendungsfalls treten Teams an, um ein Produkt zu entwickeln, das technische, wirtschaftliche und ergonomische Faktoren berücksichtigt.
Team & Teilnahme
- Teams müssen aus 3 bis 8 Mitgliedern bestehen.
- Die Team-Mitglieder müssen aus mindestens 3 verschiedenen Studiengängen stammen.
- Jedes Teammitglied muss VDI-Mitglied sein (im Teilnahmejahr kostenlos).
- Alle Teilnehmer müssen zum Zeitpunkt des Wettbewerbs mindestens 18 Jahre alt sein.
Ausrüstung & Rechtliches
Zentrale Additive-Manufacturing-Anlagen (FFF) werden am Veranstaltungsort bereitgestellt. Eigene 3D-Drucker sind nicht erlaubt. Jedes Team ist für seine eigene IT-Ausrüstung (Laptops, CAD-Software etc.) verantwortlich. Mit der Teilnahme wird dem VDI e.V. ein unentgeltliches Nutzungsrecht an den Arbeitsergebnissen eingeräumt.
Bewertungskriterien
Bewertet werden das Nutzenversprechen, das technische Design, die Nachhaltigkeit des Prototyps sowie wirtschaftliche Aspekte wie Marktanalyse und Finanzplan. Auch der Team-Auftritt und die Abschlusspräsentation fließen in die Wertung ein.
Unser Ergebnis
Nach drei intensiven Tagen der Planung, Entwicklung und Fertigung präsentieren wir stolz unser Ergebnis: **ResQFly**. Ein autonomes Liefersystem, das entwickelt wurde, um die Grenzen der konventionellen Notfallversorgung zu überwinden.