Seat Module
Nachrüstbare Sitzfunktionen wie Heizung, Massage, Lehnenposition und Sensorik.
Technik und Architektur
SeatLink kombiniert nachrüstbare Hardware, mobile Bedienung und ein Backend für Sitzzuordnung, Statuslogik und sichere Kommandowege.
Systemaufbau
Die technische Dokumentation beschreibt eine durchgängige Kette: Fahrgast-App, Zug-WLAN, Backend, Control Bridge, Gateway, Sitzknoten und Rückmeldung an die App.
Nachrüstbare Sitzfunktionen wie Heizung, Massage, Lehnenposition und Sensorik.
USB-C, USB-A, LAN-Port, Statusanzeige und lokale Elektronik im Sitzbereich.
QR-Scan, Deep-Linking, Sitzbindung, Steueroberfläche und Feedback für Fahrgäste.
QR-Provisioning, REST-API, WebSocket-Updates, Sitzstatus und Kommandorouten.
Security Baseline
Für den produktiven Betrieb sind TLS-Transport, Token-Prüfung, Eingabevalidierung, Request-ID-Tracing, Rate-Limiting, strukturierte Logs, Health-Checks und Backup-Strategien vorgesehen.
TLS schützt den Datenverkehr gegen Abhören und Manipulation.
Token-Verifikation und gehärtete Service-Schnittstellen begrenzen unberechtigte Befehle.
Signierte und integritätsgeprüfte Updates reduzieren Manipulationsrisiken.
Health-Checks, Readiness-Prüfung und Log-Aggregation unterstützen Wartung und Fehleranalyse.
Material und Bahnkontext
Das Materialkonzept orientiert sich an FFF-gefertigten Polymerkomponenten für Bahninnenräume und Mikrocontrollergehäuse. EN 45545-2, HL2 als Zielbasis und langfristige Recyclingfähigkeit sind zentrale Leitplanken.
Material- und Sitzintegration werden mit Blick auf Brandverhalten im Bahninnenraum betrachtet.
Elektrische Baugruppen werden für robuste Rolling-Stock-Umgebungen gedacht.
Start mit qualifizierten Materialien, langfristig Übergang zu Kreislauf- und Recyclingströmen.